Der Verein

 


Gegründet: 1968


Mitglieder:    2004:    361

                          2007:    418

                          2008:    427

                          2009:    428 (davon 189 weiblich; insgesamt 121 unter 18)   

                          2010:    459 (davon 210 bis 26 Jahre - Stand JHV 26.11.10, 49 Anwesende)

                          2011:    450                                          


Werde Mitglied beim SVW:               

 

      Aufnahmeantrag                             Familienantrag     


 

Folgende Ämter wurden von den 40 anwesenden Mitgliedern bei der Jahreshauptversammlung am 02.12.11 gewählt

(Wahlausschuss: Herrler Karl, Flierl Willi, Schmidt Bernd):

 


1. Vorstand:

  Josef Buchberger, Schweigersdorf 30, 92334 Berching

  Tel. privat: 08461/8826

  Tel. gesch.: 08462/2430

  Mobil: 0171/1742778

  Fax gesch.: 08462/27387

  E-Mail: buchberger@freenet.de

                       Amtszeit: seit 1979


2. Vorstand:

                        Wolf Josef, Wallnsdorf, 92339 Beilngries

                         Amtszeit: seit 02.12.11

                         (vorher Flierl Andreas 09.11.07 - 02.12.11)


3. Vorstand:

 

  Stephan Josef, Wallnsdorf, 92334 Berching

  E-Mail: jo-stephan@t-online.de

  Amtszeit: seit 09.11.07

 


Fußball-Abteilungs-Leiter:

  Herrmann Thomas, Kevenhüll, 92339 Beilngries

  Tel. privat: 08461/

  Mobil: 0160/90973813

  E-Mail: hoermi87@gmx.de

  Amtszeit: seit 04.12.09, vorher Borstner Peter

 


Schriftführer:

  Buchberger Christian, Wallnsdorf, 92334 Berching

  Tel. gesch.: 08462/2430, Fax gesch.: 08462/27387

  E-Mail: a.c.buchberger@freenet.de

  Amtszeit: seit...

 


Jugendleiter + Webmaster:

  Grad Michael, Schweigersdorf 4, 92334 Berching

  Tel. priv.: 08461/8705

  Mobil: 0175/5614317

  E-Mail: michaelgrad@t-online.de

                      Amtszeit: seit 09.11.07


Kassier:

 

  Schmidt Thomas, Kevenhüll M4, 92339 Beilngries
  Tel. 08461/700961

  E-Mail: ct.schmidt@vr-web.de

  Amtszeit: seit 04.12.09, vorher Hundsdorfer Klaus

 


Kassenprüfung:

 

  Karg Anton, Raitenbuch, 92334 Berching

  Amtszeit: seit...

 

  Herrler Petra, Schweigerdorf, 92334 Berching

  E-Mail: WolfgangHerrler@t-online.de

  Amtszeit: seit...


Platz-Kassier:

 

  Grad Jakob, Schweigersdorf 4, 92334 Berching

  Amtszeit: seit...

 

 

 

 Mehringer Wendelin, Kevenhüll, 92339 Beilngries

 Amtszeit: seit...

 

 Grad Markus, Wallnsdorf, 92334 Berching

 Amtszeit: seit...


Frauenvertreterin:

 

  Rackl Kathrin, Oberndorf, 92339 Beilngries

  Tel.: 08461/495

  Amtszeit: seit 09.11.07


Ehrenamtsbeauftragter:

 

  Herrler Karl, Schweigersdorf, 92334 Berching

  Amtszeit: seit 09.11.07

 


Geistlicher Beirat:

 

  Pater Godehard, Kloster Plankstetten

  Amtszeit: seit...

 


Spielort:

 

 

 

  Sportheim Schweigersdorf

  Plankstettener Straße

  92334 Berching

  Tel. 08461/9366

  Die kleine Kneipe in unserer Straße...

 


Anfahrt:

 

 

Auf der B299 von Berching kommend links nach Wallnsdorf

den Berg rauf. In Wallnsdorf rechts nach Schweigersdorf

abbiegen, danach in Schweigersdorf rechts ins Dorf einbiegen

und durch die komplette Ortschaft durch !!!

 

 

 


Vereinslied:

 

Grün und Weiß

 

1.                 Grün und Weiß wie lieb ich dich,

Grün und Weiß ist auch ein Gruß für mich

und so lang ich Fußballspieler bin

ist das Grün und Weiß die Farbenkönigin.

 

2.                 Mohammed war ein Prophet,

der von bunten Farben was versteht

und aus all der bunten Farbenpracht

hat er sich das Grün und Weiße aus erdacht.

  

3.                 Hätte ich ein Königreich,

was darinnen ist das wär mir gleich

nur die Mädchen so jung, so hübsch und schön

müssten alle Grün und Weiß gekleidet geh`n.

 

4.                 Grün und Weiß wie lieb ich dich,

Grün und Weiß ist auch ein Gruß für mich

Grün ja Grün ist der Wald und auch die Flur

Grün und Weiß ist unsere Fußballgarnitur.


Schon gewusst...

Geschichte von Wallnsdorf:

 

„Walhungesdorf“ (= Sippensiedlung des Walahung) ist erstmals 1129 im Zusammenhang mit der Gründung des Benediktinerklosters Plankstetten urkundlich genannt; die Stifter gaben unter anderem einen Hof und ein Lehen im Ort zur Erstausstattung des Klosters. Bald darauf machten Ortsadelige, nämlich die Eichstätter bischöflichen Ministerialen Burkard und Hartwig von Walhungesdorf, dem Kloster eine Stiftung. Nach dem 12. Jahrhundert gibt es von diesem Adel keine Kunde mehr. Bischof Otto (1183-1195) bestätigte dem Kloster die pfarrlichen Rechte für die Filiale Wallnsdorf. Im Zuge der Hirschberger Erbschaft nach dem Aussterben der Grafen von Hirschberg mit Gebhard VII. († 4. März 1305; bestattet im Kloster Rebdorf) wurde der Ort 1305 im Gaimersheimer Spruch dem Eichstätter Bischof zuerkannt. Größter Grundherr im Dorf des „unteren Hochstifts“ war in der Folgezeit das Kloster. 1440 regelten das Kloster und der Bischof Albert von Hohenrechberg mit einem Vergleich die Herrschaftsrechte. Dem Kloster wurde das Dorfgericht über seine Untertanen zugestanden, während der Bischof die hohe Gerichtsbarkeit für sein Oberamt in Hirschberg erhielt. Außerdem einigte man sich über Abgaben; so hatten die Plankstetter Untertanen dem Bischof Scharwerkdienste zu leisten und bei Steuererhebungen im Hochstift die Hälfte zu zahlen.
1447 gehörten laut Hirschberger Salbuch 12 Grundholden zum Kloster, drei zum Hochstift und zwei zu Nürnberg; ein Anwesen gehörte zu Schwabach. Die Nürnberger, der Schwabacher und einer der Plankstetter Hintersassen unterstanden ebenfalls der Hirschberger Vogtei und Dienstbarkeit.
Wie die weitere grundherrschaftliche Entwicklung des Dorfes verlief, ist nur lückenhaft überliefert. 1516 verkaufte der Erbmarschall Hans von Pappenheim einen Wallnsdorfer Hof, offensichtlich den vormaligen Schwabacher Besitz, an den Bischof, der ihn seinem Amt Hirschberg unterstellte. Wohl in Nachfolge des Ortsadels hatten im Mittelalter die Marschalke von Hirschberg einen hochstiftischen Hof zu Lehen. 1384 erhielt Fritz Rot, Propst zu Berching, die Taferne zu Lehen; über sie erfährt man später nichts mehr.
1644 nennt das Hirschberger Güterverzeichnis außer dem bischöflichen und Plankstettischen Besitz einen Hof des Eichstätter Domkapitels, auf dem Hans Leykam saß, einen Hof des Nürnbergers Christof Dörer, den Leonhard Meindl bewirtschaftete, schließlich Feldlehen der Hofmark Polanden (Pollanten?) und der Guttenberg (zu Staufersbuch?). 1741 erfährt man von acht Plankstetter Anwesen, während alle anderen Höfe offensichtlich bereits hochstiftisch geworden waren. 1769 erhielt das Kloster Plankstetten vom Eichstätter Fürstbischof Raymund Anton von Strasoldo die Gemeindeherrschaft. Ende des 18. Jahrhunderts hatte sich der Klosterbesitz auf zehn Anwesen des Dorfes erhöht, während acht bischöflich waren. Bezüglich der Ehehaft gehörte das Dorf zu Kevenhüll.
Bei der Säkularisation kam das untere Hochstift und mit ihm Wallnsdorf 1802 an Großherzog Erzherzog Ferdinand III. von Toskana und 1806 an Bayern und dort in das Landgericht Beilngries. Bis dahin war Wallnsdorf eine eigene Gemeinde. 1809 bildete Wallnsdorf zusammen mit dem kleineren Schweigersdorf den Steuerdistrikt Wallnsdorf , der 1811 zur Ruralgemeinde wurde. Dabei blieb es bis zur bayerischen Gebietsreform 1972, bei der sich Wallnsdorf-Schweigersdorf der Gemeinde Berching im Landkreis Neumarkt i.d.OPf. anschloss, während der oberpfälzische Landkreis Beilngries aufgelöst wurde.
1830 hatte Wallnsdorf bei 20 Anwesen 128 Einwohner, 1950 bei ebenfalls 20 Anwesen 152 Einwohner.

 

Geschichte von Schweigersdorf:

„Sweickersdorff“ (= Sippensiedlung des Swiker, Switger oder Swidiger) ist erstmals 1129 im Zusammenhang mit der Gründung des Benediktinerklosters Plankstetten urkundlich genannt; die Stifter gaben unter anderem einen Hof und ein Lehen in Schweigersdorf zur Erstausstattung des Klosters. 1298 erhielt das Kloster vom Hirschberger Vogt Güter in Schweigersdorf. Im Zuge der Hirschberger Erbschaft nach dem Aussterben der Grafen von Hirschberg mit Gebhard VII. (+ 4. März 1305; bestattet im Kloster Rebdorf) wurde der Ort noch 1305 im Gaimersheimer Spruch der Landeshoheit des Eichstätter Bischofs zugesprochen. Grundherren im Dorf blieben über Jahrhunderte hin im wesentlichen sowohl der Bischof als auch das Kloster. Zu unbekannter Zeit kam das Dominikanerinnenkloster Heiligkreuz in Regensburg in den Besitz dreier Schweigersdorfer Höfe; sie kaufte um 1560 Rudolf von Hirnheim zu Jettenhofen dem Kloster ab. 1585 gingen diese Höfe an das Hochstift über, verblieben aber kastenamtlich bei Jettenhofen. Auch das Kloster Plankstetten konnte seinen Besitz im Dorf durch Stiftungen vermehren. 1644 ist die Rede davon, dass in der Schweigersdorfer Flur die Herrschaft Holnstein einige Grundstücke besaß, die an Bauern im Ort verpachtet waren. Auch die Wohltätigkeitsstiftung „Reiche Almosen“ in Beilngries besaß zu dieser Zeit Äcker in der Dorfflur. Nach 1644 erwarb die Stadt Berching zwei Höfe für ihre Wohltätigkeitsstiftung des Reichen Almosens. Ende des 18. Jahrhunderts zinsten sechs Höfe an das bischöfliche Kastenamt Beilngries (bis 1740 Hirschberg) des Oberamtes Hirschberg, vier an das Klosteramt Plankstetten und zwei an Berching. Während die zwei Berchinger Anwesen unter der Vogtei Berchings standen, gehörten alle anderen zur Vogtei Hirschberg. Bezüglich der Ehehaft gehörte das Dorf zu Kevenhüll. 1830 wohnten in 14 Häusern 70, 1950 in 19 Häusern 132 Dorfbewohner.

Bei der Säkularisation kam das untere Hochstift, zu dem das Oberamt Beilngries-Hirschberg und damit auch Schweigersdorf gehörte, 1802 an Großherzog Erzherzog Ferdinand III. von Toskana und 1806 an das Königreich Bayern und dort in das Landgericht Beilngries. Bis dahin war Schweigersdorf eine eigene Gemeinde. 1809 bildete Schweigersdorf zusammen mit Wallnsdorf den Steuerdistrikt Wallnsdorf , der 1811 zur Ruralgemeinde wurde. Dabei blieb es bis zur bayerischen Gebietsreform 1972, bei der sich Wallndorf-Schweigersdorf der Gemeinde Berching im Landkreis Neumarkt i.d.OPf. anschloss, da der Landkreis Beilngries aufgelöst wurde.

 

Quellen:    http://de.wikipedia.org/wiki/Schweigersdorf

                   http://de.wikipedia.org/wiki/Wallnsdorf