Folgende Ämter
wurden von den 40 anwesenden Mitgliedern bei der Jahreshauptversammlung am 02.12.11
gewählt
(Wahlausschuss:
Herrler Karl, Flierl Willi, Schmidt Bernd):
1. Vorstand:
Josef Buchberger, Schweigersdorf 30, 92334
Berching
Tel. privat: 08461/8826
Tel. gesch.: 08462/2430
Mobil: 0171/1742778
Fax gesch.: 08462/27387
E-Mail:
buchberger@freenet.de
Amtszeit: seit 1979
2. Vorstand:
Wolf Josef, Wallnsdorf,
92339 Beilngries
Amtszeit: seit
02.12.11
(vorher Flierl Andreas 09.11.07 - 02.12.11)
3. Vorstand:
Stephan
Josef, Wallnsdorf,
92334 Berching
E-Mail: jo-stephan@t-online.de
Amtszeit: seit 09.11.07
Fußball-Abteilungs-Leiter:
Herrmann Thomas, Kevenhüll, 92339 Beilngries
Tel. privat: 08461/
Mobil: 0160/90973813
E-Mail:
hoermi87@gmx.de
Amtszeit: seit 04.12.09,
vorher Borstner Peter
Schriftführer:
Buchberger Christian, Wallnsdorf,
92334 Berching
Tel. gesch.: 08462/2430, Fax gesch.: 08462/27387
E-Mail: a.c.buchberger@freenet.de
Amtszeit: seit...
Jugendleiter +
Webmaster:
Grad
Michael, Schweigersdorf 4,
92334 Berching
Tel. priv.: 08461/8705
Mobil: 0175/5614317
E-Mail: michaelgrad@t-online.de
Amtszeit: seit 09.11.07
Kassier:
Schmidt Thomas, Kevenhüll M4, 92339 Beilngries
Tel. 08461/700961
E-Mail:
ct.schmidt@vr-web.de
Amtszeit: seit 04.12.09, vorher Hundsdorfer Klaus
Kassenprüfung:

Karg Anton, Raitenbuch, 92334 Berching
Amtszeit: seit...
Herrler Petra,
Schweigerdorf,
92334 Berching
E-Mail:
WolfgangHerrler@t-online.de
Amtszeit:
seit...
Platz-Kassier:
Grad Jakob, Schweigersdorf 4, 92334 Berching
Amtszeit: seit...
Mehringer Wendelin, Kevenhüll, 92339 Beilngries
Amtszeit: seit...
Grad Markus, Wallnsdorf, 92334 Berching
Amtszeit: seit...
Frauenvertreterin:
Rackl Kathrin, Oberndorf, 92339 Beilngries
Tel.: 08461/495
Amtszeit: seit 09.11.07
Ehrenamtsbeauftragter:

Herrler Karl, Schweigersdorf, 92334 Berching
Amtszeit: seit 09.11.07
Geistlicher
Beirat:
Pater Godehard,
Kloster Plankstetten
Amtszeit: seit...
Spielort:
Sportheim Schweigersdorf
Plankstettener Straße
92334 Berching
Tel. 08461/9366
Die kleine Kneipe in
unserer Straße...
Anfahrt:


Auf der B299 von Berching kommend links nach
Wallnsdorf
den Berg rauf. In Wallnsdorf rechts nach
Schweigersdorf
abbiegen, danach in Schweigersdorf rechts ins
Dorf einbiegen
und durch die komplette Ortschaft durch !!!
Vereinslied:
Grün und Weiß
1.
Grün und Weiß wie lieb ich dich,
Grün und Weiß ist auch ein
Gruß für mich
und so lang ich
Fußballspieler bin
ist das Grün und Weiß die
Farbenkönigin.
2.
Mohammed war ein Prophet,
der von bunten Farben was
versteht
und aus all der bunten
Farbenpracht
hat er sich das Grün und
Weiße aus erdacht.
3.
Hätte ich ein Königreich,
was darinnen ist das wär
mir gleich
nur die Mädchen so jung,
so hübsch und schön
müssten alle Grün und Weiß
gekleidet geh`n.
4.
Grün und Weiß wie lieb ich dich,
Grün und Weiß ist auch ein
Gruß für mich
Grün ja Grün ist der Wald
und auch die Flur
Grün und Weiß ist unsere
Fußballgarnitur.
Schon
gewusst...
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Geschichte von Wallnsdorf:
„Walhungesdorf“
(= Sippensiedlung des Walahung) ist erstmals 1129 im Zusammenhang mit der
Gründung des Benediktinerklosters Plankstetten urkundlich genannt; die
Stifter gaben unter anderem einen Hof und ein Lehen im Ort zur
Erstausstattung des Klosters. Bald darauf machten Ortsadelige, nämlich die
Eichstätter bischöflichen Ministerialen Burkard und Hartwig von
Walhungesdorf, dem Kloster eine Stiftung. Nach dem 12. Jahrhundert gibt es
von diesem Adel keine Kunde mehr. Bischof Otto (1183-1195) bestätigte dem
Kloster die pfarrlichen Rechte für die Filiale Wallnsdorf. Im Zuge der
Hirschberger Erbschaft nach dem Aussterben der Grafen von Hirschberg mit
Gebhard VII. († 4. März 1305; bestattet im Kloster Rebdorf) wurde der Ort
1305 im Gaimersheimer Spruch dem Eichstätter Bischof zuerkannt. Größter
Grundherr im Dorf des „unteren Hochstifts“ war in der Folgezeit das
Kloster. 1440 regelten das Kloster und der Bischof Albert von
Hohenrechberg mit einem Vergleich die Herrschaftsrechte. Dem Kloster wurde
das Dorfgericht über seine Untertanen zugestanden, während der Bischof die
hohe Gerichtsbarkeit für sein Oberamt in Hirschberg erhielt. Außerdem
einigte man sich über Abgaben; so hatten die Plankstetter Untertanen dem
Bischof Scharwerkdienste zu leisten und bei Steuererhebungen im Hochstift
die Hälfte zu zahlen.
1447 gehörten laut Hirschberger Salbuch 12 Grundholden zum Kloster, drei
zum Hochstift und zwei zu Nürnberg; ein Anwesen gehörte zu Schwabach. Die
Nürnberger, der Schwabacher und einer der Plankstetter Hintersassen
unterstanden ebenfalls der Hirschberger Vogtei und Dienstbarkeit.
Wie die weitere grundherrschaftliche Entwicklung des Dorfes verlief, ist
nur lückenhaft überliefert. 1516 verkaufte der Erbmarschall Hans von
Pappenheim einen Wallnsdorfer Hof, offensichtlich den vormaligen
Schwabacher Besitz, an den Bischof, der ihn seinem Amt Hirschberg
unterstellte. Wohl in Nachfolge des Ortsadels hatten im Mittelalter die
Marschalke von Hirschberg einen hochstiftischen Hof zu Lehen. 1384 erhielt
Fritz Rot, Propst zu Berching, die Taferne zu Lehen; über sie erfährt man
später nichts mehr.
1644 nennt das Hirschberger Güterverzeichnis außer dem bischöflichen und
Plankstettischen Besitz einen Hof des Eichstätter Domkapitels, auf dem
Hans Leykam saß, einen Hof des Nürnbergers Christof Dörer, den Leonhard
Meindl bewirtschaftete, schließlich Feldlehen der Hofmark Polanden
(Pollanten?) und der Guttenberg (zu Staufersbuch?). 1741 erfährt man von
acht Plankstetter Anwesen, während alle anderen Höfe offensichtlich
bereits hochstiftisch geworden waren. 1769 erhielt das Kloster
Plankstetten vom Eichstätter Fürstbischof Raymund Anton von Strasoldo die
Gemeindeherrschaft. Ende des 18. Jahrhunderts hatte sich der Klosterbesitz
auf zehn Anwesen des Dorfes erhöht, während acht bischöflich waren.
Bezüglich der Ehehaft gehörte das Dorf zu Kevenhüll.
Bei der Säkularisation kam das untere Hochstift und mit ihm Wallnsdorf
1802 an Großherzog Erzherzog Ferdinand III. von Toskana und 1806 an Bayern
und dort in das Landgericht Beilngries. Bis dahin war Wallnsdorf eine
eigene Gemeinde. 1809 bildete Wallnsdorf zusammen mit dem kleineren
Schweigersdorf den Steuerdistrikt Wallnsdorf , der 1811 zur Ruralgemeinde
wurde. Dabei blieb es bis zur bayerischen Gebietsreform 1972, bei der sich
Wallnsdorf-Schweigersdorf der Gemeinde Berching im Landkreis Neumarkt
i.d.OPf. anschloss, während der oberpfälzische Landkreis Beilngries
aufgelöst wurde.
1830 hatte Wallnsdorf bei 20 Anwesen 128 Einwohner, 1950 bei ebenfalls 20
Anwesen 152 Einwohner. |
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Geschichte von Schweigersdorf:
„Sweickersdorff“ (= Sippensiedlung des Swiker, Switger oder Swidiger) ist
erstmals 1129 im Zusammenhang mit der Gründung des Benediktinerklosters
Plankstetten urkundlich genannt; die Stifter gaben unter anderem einen Hof
und ein Lehen in Schweigersdorf zur Erstausstattung des Klosters. 1298
erhielt das Kloster vom Hirschberger Vogt Güter in Schweigersdorf. Im Zuge
der Hirschberger Erbschaft nach dem Aussterben der Grafen von Hirschberg
mit Gebhard VII. (+ 4. März 1305; bestattet im Kloster Rebdorf) wurde der
Ort noch 1305 im Gaimersheimer Spruch der Landeshoheit des Eichstätter
Bischofs zugesprochen. Grundherren im Dorf blieben über Jahrhunderte hin
im wesentlichen sowohl der Bischof als auch das Kloster. Zu unbekannter
Zeit kam das Dominikanerinnenkloster Heiligkreuz in Regensburg in den
Besitz dreier Schweigersdorfer Höfe; sie kaufte um 1560 Rudolf von
Hirnheim zu Jettenhofen dem Kloster ab. 1585 gingen diese Höfe an das
Hochstift über, verblieben aber kastenamtlich bei Jettenhofen. Auch das
Kloster Plankstetten konnte seinen Besitz im Dorf durch Stiftungen
vermehren. 1644 ist die Rede davon, dass in der Schweigersdorfer Flur die
Herrschaft Holnstein einige Grundstücke besaß, die an Bauern im Ort
verpachtet waren. Auch die Wohltätigkeitsstiftung „Reiche Almosen“ in
Beilngries besaß zu dieser Zeit Äcker in der Dorfflur. Nach 1644 erwarb
die Stadt Berching zwei Höfe für ihre Wohltätigkeitsstiftung des Reichen
Almosens. Ende des 18. Jahrhunderts zinsten sechs Höfe an das bischöfliche
Kastenamt Beilngries (bis 1740 Hirschberg) des Oberamtes Hirschberg, vier
an das Klosteramt Plankstetten und zwei an Berching. Während die zwei
Berchinger Anwesen unter der Vogtei Berchings standen, gehörten alle
anderen zur Vogtei Hirschberg. Bezüglich der Ehehaft gehörte das Dorf zu
Kevenhüll. 1830 wohnten in 14 Häusern 70, 1950 in 19 Häusern 132
Dorfbewohner.
Bei der Säkularisation kam das untere Hochstift, zu dem das Oberamt
Beilngries-Hirschberg und damit auch Schweigersdorf gehörte, 1802 an
Großherzog Erzherzog Ferdinand III. von Toskana und 1806 an das Königreich
Bayern und dort in das Landgericht Beilngries. Bis dahin war
Schweigersdorf eine eigene Gemeinde. 1809 bildete Schweigersdorf zusammen
mit Wallnsdorf den Steuerdistrikt Wallnsdorf , der 1811 zur Ruralgemeinde
wurde. Dabei blieb es bis zur bayerischen Gebietsreform 1972, bei der sich
Wallndorf-Schweigersdorf der Gemeinde Berching im Landkreis Neumarkt
i.d.OPf. anschloss, da der Landkreis Beilngries aufgelöst wurde.
Quellen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Schweigersdorf |
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http://de.wikipedia.org/wiki/Wallnsdorf |
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